Swiss Bike Cup Basel

Gute Resultate in Basel

Vier IG Radsport Uri Fahrer am Start

U9

Lino Hürlimann zeigte einen sehr guten Parcour sowie ein starkes Rennen, trotz eines Sturzes in Runde zwei im Schänzli Gelände, kämpfte er bis zur Ziellinie beherzt weiter. Er konnte sich, mit diesen konstanten Leistungen im Parcour wie auch im Rennen, in der Top 10 behaupten, daraus resultierte ein 9. Rang.

U11:

Elia Hürlimann lieferte bei den 11 Posten beim Parcour eine solide Leistung ab. Er hatte 32 von 44 Pkt. Elia startete ehrgeizig in sein Rennen, er war bestrebt, sich nach vorne zu kämpfen. Leider konnte er die Spitzengruppe vom Mittelfeld aus nicht mehr einholen, da es auf der Strecke mega schwierig war zu überholen. Ebenso setzte die Hitze auch den jüngsten Rennfahrern zu. Am Ende reichte es Elia für den 14. Gesamtrang.

U15

86 talentierte junge Fahrer, aus 8 Ländern, stellten sich an die Startlinie dieser Kategorie. Die Konkurrenz war stark und das Renngeschehen spannend. Die jungen Fahrer absolvierten ein Rennen über 1 Bahn - Startrunde) - und 3 grosse Runden.  Lian Scheiber hatte einen mässigen Start und dann wurde er in der Startrunde auch noch zu Fall gebracht. Zum Glück blieb er unverletzt und somit begann seine Aufholjagd. Er musste das Feld von den hintersten Plätzen aufrollen. Der Sturz kostete ihn nicht nur Zeit, sondern auch wertvolle Plätze. Er setzte alles daran, den Rückstand wettzumachen und zeigte eine beeindruckende Aufholjagd. Mit starkem Willen, viel all-in und sehr guten technischen Passagen im hinteren Waldabschnitt konnte er sich wieder bis auf den 21. Rang vorarbeiten. Basel ist bekannt für seine schnellen Rennen, da die Strecke viele lange, flache Passagen beinhaltet und dadurch überholen sehr schwierig sowie riskant ist, darf die Leistung von Lian als sehr gut eingestuft werden.
Julian Tresch hatte einen sehr guten Start und ging mit der Startnummer 46 ins Rennen. Bei der Startrunde konnte er einige Plätze gutmachen. In der ersten grossen Runde konnte Julian diesem schnellen Tempo der vorderen Gruppen nicht mehr folgen. Er wurde dann wieder etwas weiter nach hinten gereiht. Er konnte seinen Rhythmus fahren und war bestrebt, das Beste aus diesem letzten Schänzli Rennen zu machen. Zwar war dies nicht das gewünschte Ergebnis, doch Julian zeigte Kampfgeist und fuhr bei diesen herausfordernden Bedingungen als guter 51. ins Ziel.